Unser Körper erzählt immer eine Geschichte

Die Physiotherapie war mein erster Beruf – und eigentlich meine erste Berufung.
1992 habe ich meine Ausbildung abgeschlossen. Schon damals war für mich klar:
Ich möchte mit Menschen arbeiten. Mit ihren Körpern. Mit ihren Bewegungen. Mit dem, was zwischen Haltung, Spannung und Gefühl sichtbar wird.
Über 15 Jahre habe ich mit großer Begeisterung als Physiotherapeutin gearbeitet. Diese Zeit hat mein Fundament gelegt – fachlich und menschlich. Hier habe ich gelernt zu sehen, zu fühlen und zuzuhören. Nicht nur mit den Ohren, sondern mit den Händen und mit dem Blick für das Ganze.
Die Physiotherapie war der Anfang meines Weges.
Auf ihr baut alles auf, was ich heute tue.
Sie verbindet sich mit meiner naturheilkundlichen Arbeit, mit Blutbildanalysen, hormonellen Zusammenhängen und ganzheitlicher Beratung – und schafft so einen Blick, der Körper, Stoffwechsel, Nervensystem und Alltag miteinander in Beziehung setzt.
Denn Heilung beginnt oft dort, wo Verständnis entsteht.
Auch wenn ich heute nicht mehr als klassische Physiotherapeutin arbeite, ist dieses Wissen tief in meiner heutigen Arbeit verankert.
In jede Anamnese und Befundung fließen ein:
Ich sehe Bewegungsmuster, Schutzstrategien und das Zusammenspiel von Körper und Lebenssituation.
Durch ganzheitliches Denken können wir den Körper besser verstehen
Viele Beschwerden entstehen nicht isoliert. Sie entwickeln sich über Jahre – durch Stress, einseitige Belastung, innere Anspannung oder fehlende Selbstwahrnehmung.
Durch meinen physiotherapeutischen Hintergrund kann ich gezielt Impulse geben:
Mein Ziel ist es, dass du deinen Körper besser kennenlernst und ihm selbst die richtigen Impulse gibst.